Schrankenanlagen

Die INTESIK Anwendungsbeispiele in der Rubrik "Automatikschranken" stellen häufig realisierte Installationsbeispiele von automatischen Schrankenanlagen dar. Bei der Planung und Ausschreibung von Schrankenanlagen können diese für Architekten, Planer, Wiederverkäufer ebenso interessant sein wie für den Betreiber der Schrankenanlage selbst. Selbstverständlich können hier nicht sämtliche denkbaren Möglichkeiten und verschiedenen Anforderungen unserer Kunden abgebildet werden. Es gehört zu unserem Tagesgeschäft, eine Individualplanung und -beratung vorzunehmen. Ausschreibungstexte zu den hier abgebildeten oder auch individuell geplanten Systemlösungen können direkt bei uns eingeholt werden. Unsere Vertriebstechniker sind Planern, Architekten, ausschreibenden Stellen gerne bei der Planung, den benötigten Ausschreibungstexten und Leistungsverzeichnissen zu den Schranken behilflich. Planungsbüros, Landschaftsgärtner- Betriebe sind ebenso wie Landschaftsplaner oder Ingenieurbüros herzlich eingeladen, sich ein Bild von den Standardlösungen zu Schrankensystemen zu machen oder selbstverständlich auch dazu, von INTESIK eine passgenaue und sichere Systemlösung ausarbeiten zu lassen.

Pfeil

Anwendungsbeispiel I-SA1

Anwendnungsbeispiel I-SA1

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke und kontrollierter Ein- und Ausfahrt (Funk).

Die Schranke wird bei Ein- bzw. Ausfahrt per Funkhandsender geöffnet.
Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

Parkschranke IPS 3.500/K/F Paket
Elektrische Schranke mit seitlich angeschlagenem Flachholm für eine maximale Sperrbreite von 3500 mm

Technische Daten:
Maximale Sperrbreite:  3.500 mm
Holmlänge:                      3.700 mm
Öffnungs-/Schließzeit: 1,97 Sek.
Leistungsaufnahme:      370 W
Spannung:                        230 V
Frequenz:                          50 Hz
Gehäusebreite:                450 mm
Gehäusetiefe:                  320 mm
Gehäusehöhe:                 1.050 mm
Gewicht ohne Holm:      72 kg

Äußere Gehäuseteile aus 2 mm starkem Edelstahl mit hochwertiger Polyester-Pulverbeschichtung, standardmäßig in DB703 – anthrazitgrau, jede andere RAL Farbe gegen Aufpreis möglich. Innenliegende Stahlteile galvanisch verzinkt, herausnehmbare Montageplatte zur Befestigung der Steuerung, aus bandverzinktem Stahlblech. Leichter, verwindungssteifer Schrankenholm aus pulverbeschichtetem Aluminium in RAL9010 – verkehrsweiß. Sichere Erkennung bei Dunkelheit durch hochqualitative Reflexionsstreifen aus dem Hause 3M. Bestmöglicher Vandalismusschutz durch mechanische Verriegelung in den Endlagen “offen“ oder “geschlossen“. Aufnahme angreifender Kräfte durch ein Hebelsystem, somit keine Übertragung auf Antriebswelle. Keine automatische Entriegelung des Schrankenholms bei Stromausfall, Kraftschluss jedoch mühelos manuell lösbar und öffnen der Schranke möglich. Minimaler Stromverbrauch, da keine Dauerspannung im Ruhezustand. Endschalter als kontaktlose, präzise einstellbare Reedkontakte, somit keinerlei mechanischer Belastung unterlegen.

Mikroprozessorsteuerung inklusive funktionell umfangreicher Standardsoftware. Sondersteuerungen individuell programmierbar. Speziell für INTESIK-Steuerung entwickelter Platinen 2-Kanal Detektor inklusive. RESET (Abgleich der Induktionsschleifen) über Taster in der Steuerung. 3 Empfindlichkeiten einstellbar sowie “Kanal AUS“. Frequenz über Dipschalterblock einstellbar. Standardmäßig inkl. Schlüsselschalter mit 2 Schaltkontakten (1x Öffner, 1x Schließer) in eine Richtung rastend in andere tastend, eingebaut in Schrankenrevisionstür. Austausch des Profilzylinder im Schlüsselschalter gegen bauseitigen DIN Profilhalbzylinder möglich. Schrankenrevisionstür standardmäßig mit Profilhalbzylinderschloss ausgestattet, Austausch gegen eigenen Profilzylinder möglich.

Fabrikat:                       INTESIK

Induktionsschleife zur Absicherung
Induktionsschleife wahlweise für die Verlegung in Asphalt oder Beton oder als vorkonfektionierte Schleife unter Verbundsteinpflaster (Fahrbahnbelag bitte angeben!)

Funktion: Schließen/Sichern

Optionen:
Schleife ausgelegt für reinen PKW Verkehr:
- PKW ohne Anhänger
- Nicht für Zweiräder oder Sonderfahrzeuge geeignet

 Schleife ausgelegt für PKW und LKW Verkehr:
- PKW mit oder ohne Anhänger
- LKW mit oder ohne Anhänger
- Nicht für Zweiräder oder Sonderfahrzeuge geeignet

Als Sonderfahrzeuge gelten:
Fahrzeuge, deren Fahrzeugteile oder Teile der Ladung einen metallfreien Bereich mit einer Länge von >/= 150cm in Fahrtrichtung und einer Höhe ab Oberkante Fahrbahn von >/= 60cm aufweisen. Induktionsschleifen dürfen nicht im Bereich über oder neben Starkstromleitungen verlegt werden. Zu metallischen Gegenständen ist ein Mindestabstand von 500 mm einzuhalten. Zu Eisenarmierung beträgt der Mindestabstand 50 mm.

Funkempfänger 4-Kanal im Gehäuse
Funkempfänger zum Öffnen von Schranken und Schiebetoren

Spannungsversorgung:   12/24V AC/DC
Stromaufnahme:               120mA
Betriebstemperatur:        -20/+55°C
Abmessungen BxTxH :     138x79x33mm
Gewicht:                              120g
Relaisausgange:                No lub NC/4/1A (24V AC/DC)
Modulation / Frequenz:   OOK/433,92 Mhz
Antennenimpedanz:         50 Ohm

Der Funkempfänger besitzt einen Speicher für bis zu 700 Funksender. Diese können selbst ohne ihre Anwesenheit zugelassen oder gesperrt werden. Es stehen 4 Kanäle, die einzeln geschaltet werden können, zur Verfügung. Ein PIN Code schützt den Empfänger vor unautorisierter Programmierung. Das zweiziffrige LED- Display gewährleistet in Kombination mit den beiden Bedientastern eine komfortable Bedienung. Mittels Laptop können die Daten optional über den USB- Port zusätzlich gesichert und bei Bedarf zurück in den Funkempfänger gespeist werden.

Außenantenne I-433 MHz
Zur Empfangsverstärkung bei Einsatz des Funkempfänger 4-Kanal im Gehäuse bzw. auf Hutschiene
Abgewinkelt zur seitlichen Montage

Funkhandsender IFS 2-K/B
Handsender zum Öffnen von Schranken, Absenken von Pollern und Öffnen von Schiebetoren

Frequenz:                                    433,92 MHz
ASK bis:                                       10 mW
Batterie:                                      L 1028 23A 12V
Reichweite:                                 bis zu 100 m *
Leistung ERP:                             3 mW
Kombinationsmöglichkeiten: 4 294 967 296
Der dynamische Wechselcode bietet maximale Sicherheit. Die Stabilisierung der Übertragungsfrequenz des Handsenders erfolgt durch einen Qualitätsquarz. Das äußerst ansprechende Gehäuse ist aus robustem ABS gefertigt und garantiert eine lange Lebenszeit. Jeder einzelne Funksender kann am Empfänger zugelassen oder gesperrt werden. Dies ist auch ohne Gegenwart des entsprechenden Senders möglich, also auch im Falle des Verlustes oder eines befürchteten Missbrauchs.

Optional gegen Mehrpreis:
-   Ausführung als Edelstahlvariante
-   Ausführung als 4-Kanal Handsender
* max. im günstigsten Falle und unter Verwendung einer Außenantenne

 

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Anwendungsbeispiel I-SA2

Anwendnungsbeispiel I-SA2

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke und kontrollierter Einfahrt (Zutrittskontrolle, Sprechanlage) und freier Ausfahrt über Induktionsschleife.

Die Schranke wird zur Einfahrt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger geöffnet. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden.
Fremde Parkplatznutzer/Besucher können sich über die Sprechanlage anmelden und die Schranke kann für diese dann über die Sprechanlage geöffnet werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Bei Ausfahrt öffnet die Schranke automatisch beim Befahren der innen gelegenen Induktionsschleife und schließt nach Durchfahrt ebenfalls wieder automatisch.

Torschranke ITS 6.100/F
Elektrische Schranke mit mittig geführtem Schrankenholm für eine maximale Sperrbreite von 6.100mm

Technische Daten:
Maximale Sperrbreite:   6.100 mm
Öffnungs-/Schließzeit: 4,6 Sek.
Leistungsaufnahme:      370 W
Spannung:                        230 V
Frequenz:                          50 Hz
Gehäusebreite:                450 mm
Gehäusetiefe:                  320 mm
Gehäusehöhe:                 1.050 mm
Gewicht ohne Holm:      80 kg

Äußere Gehäuseteile aus 2 mm starkem Edelstahl mit hochwertiger Polyester-Pulverbeschichtung, standardmäßig in DB703 – anthrazitgrau, jede andere RAL Farbe gegen Aufpreis möglich. Innenliegende Stahlteile galvanisch verzinkt, herausnehmbare Montageplatte zur Befestigung der Steuerung, aus bandverzinktem Stahlblech. Rundholm aus pulverbeschichtetem Aluminium in RAL9010 – verkehrsweiß. Sichere Erkennung bei Dunkelheit durch hochqualitative Reflexionsstreifen aus dem Hause 3M. Bestmöglicher Vandalismusschutz durch mechanische Verriegelung in den Endlagen “offen“ oder “geschlossen“. Aufnahme angreifender Kräfte durch ein Hebelsystem, somit keine Übertragung auf Antriebswelle. Zugfedern zum Austarieren des Holmgewichts sind entsprechend der Sperrbreite ab Werk vorjustiert, dadurch maximal reduzierte Belastung für den Antrieb und minimaler Kraftaufwand bei manuellem Öffnen notwendig. Keine automatische Entriegelung des Schrankenholms bei Stromausfall, Kraftschluss jedoch manuell lösbar und Öffnen der Schranke möglich. Minimaler Stromverbrauch, da keine Dauerspannung im Ruhezustand. Endschalter ausgeführt als kontaktlose, präzise einstellbare Reedkontakte, somit keinerlei mechanischer Belastung unterlegen.

Mikroprozessorsteuerung inklusive funktionell umfangreicher Standardsoftware. Sondersteuerungen individuell programmierbar. Speziell für INTESIK-Steuerung entwickelter 2-Kanal Detektor inklusive. RESET (Abgleich der Induktionsschleifen) über Taster in der Steuerung. 3 Empfindlichkeiten einstellbar sowie “Kanal AUS“. Frequenz über Dipschalterblock einstellbar. Standardmäßig inkl. Schlüsselschalter mit 2 Schaltkontakten (1x Öffner, 1x Schließer) in eine Richtung rastend in andere tastend, eingebaut in Schrankenrevisionstür. Austausch des Profilzylinders im Schlüsselschalter gegen bauseitigen DIN Profilhalbzylinder möglich. Schrankenrevisionstür standardmäßig mit Profilhalbzylinderschloss ausgestattet, Austausch gegen eigenen Profilzylinder möglich.

Fabrikat:                       INTESIK  

Ab 5m Sperrbreite ist eine Pendelstütze oder ein Auflagepfosten vorzusehen:

Auflagepfosten I-AP
Zur Aufnahme bzw. Lagerung eines Schrankenholms

Technische Daten:
Material Standfuß:                          Stahl, verzinkt
Material Gabelkopf:                         Stahl, verzinkt
Material Standrohr:                         Aluminium
Außendurchmesser Standrohr:    90 mm
Innendurchmesser Standrohr:      86 mm
Auflagemaß von OK Fundament: 900 mm
Gewicht:                                              8 kg
Abmessungen Bodenplatte:          200 x 200 mm
Lochabstand Bodenplatte:            150 x 150 mm

Optisch angelehnt an das Schrankendesign. Standrohr wird pulverbeschichtet in RAL 9010 verkehrsweiß, Standfuß und Gabelkopf pulverbeschichtet in DB703 - anthrazitgrau. Sonderfarbe für Standfuß und Gabelkopf auf Wunsch gegen Aufpreis möglich. Der Gabelkopf ist mit einer äußerst robusten und austauschbaren Gummierung versehen, die frei lagert, dadurch wird die Energie vom sich senkenden Schrankenholm sicher aufgenommen. Der Standfuß weist eine 40mm Bohrung für evtl. vorhandene Zuleitungen, wie z.B. für Lichtschranken, auf. Differenzhöhen zwischen den Fundamenten der Schranke und des Auflagepfostens können durch individuelle Rohrlängen berücksichtigt werden.

Pendelstütze I-MD
Pendelstütze zur Dämpfung und Unterstützung eines Schrankenholms in geschlossener Stellung der Schranke

Montagefreundliche, langlebige und widerstandfähige Ausführung. Leichte rostfreie Aluminium-Konstruktion. Komplette Pulverbeschichtung in RAL 9016 (weiß). Durch variable Höhenverstellung individuelle Angleichung zur Fahrbahnhöhe möglich. Die Pendelstütze I-MD ist so konzipiert, daß beim Einsatz an Rund-, oder Vierkantbäumen keine deutliche Auslenkung der Baumspitze mehr zu verzeichnen ist. Beim Einklappen der Stütze schützt ein Gummidämpfer den Schrankenbaum vor Beschädigung. Zusätzlich ist die Pendelstütze mit einem Stoßdämpfer ausgerüstet. Bei besonders schweren Bäumen kann so das Aufschlagen der Pendelstütze auf die Fahrbahnoberfläche gedämpft werden.

Induktionsschleife zur Absicherung
Induktionsschleife wahlweise für die Verlegung in Asphalt oder Beton oder als vorkonfektionierte Schleife unter Verbundsteinpflaster (Fahrbahnbelag bitte angeben!)

Funktion: Schließen/Sichern

Optionen:
Schleife ausgelegt für reinen PKW Verkehr:
- PKW ohne Anhänger
- Nicht für Zweiräder oder Sonderfahrzeuge geeignet

 Schleife ausgelegt für PKW und LKW Verkehr:
- PKW mit oder ohne Anhänger
- LKW mit oder ohne Anhänger
- Nicht für Zweiräder oder Sonderfahrzeuge geeignet

Als Sonderfahrzeuge gelten:
Fahrzeuge, deren Fahrzeugteile oder Teile der Ladung einen metallfreien Bereich mit einer Länge von >/= 150cm in Fahrtrichtung und einer Höhe ab Oberkante Fahrbahn von >/= 60cm aufweisen. Induktionsschleifen dürfen nicht im Bereich über oder neben Starkstromleitungen verlegt werden. Zu metallischen Gegenständen ist ein Mindestabstand von 500 mm einzuhalten. Zu Eisenarmierung beträgt der Mindestabstand 50 mm.

Induktionsschleife zum automatischen Öffnen bei Ausfahrt
Induktionsschleife wahlweise für die Verlegung in Asphalt oder Beton oder als vorkonfektionierte Schleife unter Verbundsteinpflaster (Fahrbahnbelag bitte angeben!)

Funktion: Ausfahrt öffnen

Optionen:
Schleife ausgelegt für reinen PKW Verkehr:
- PKW ohne Anhänger
- Nicht für Zweiräder oder Sonderfahrzeuge geeignet

 Schleife ausgelegt für PKW und LKW Verkehr:
- PKW mit oder ohne Anhänger
- LKW mit oder ohne Anhänger
- Nicht für Zweiräder oder Sonderfahrzeuge geeignet

Als Sonderfahrzeuge gelten:
Fahrzeuge, deren Fahrzeugteile oder Teile der Ladung einen metallfreien Bereich mit einer Länge von >/= 150cm in Fahrtrichtung und einer Höhe ab Oberkante Fahrbahn von >/= 60cm aufweisen. Induktionsschleifen dürfen nicht im Bereich über oder neben Starkstromleitungen verlegt werden. Zu metallischen Gegenständen ist ein Mindestabstand von 500 mm einzuhalten. Zu Eisenarmierung beträgt der Mindestabstand 50 mm.

Bediensäule IBS 2-PKW
Bediensäule aus Edelstahl zum Einsatz als Ein- oder als Ausfahrtkontrollgerät

Farbe: DB 703 dunkelgrau

Revisionstür mit Schloß auf der Rückseite

Technische Daten:
Material:                      Edelstahl 1mm,
                                       pulverbeschichtet in DB 703
Gehäusebreite:          270 mm
Gehäusetiefe:            250 mm
Gehäusehöhe:           1.200 mm
Gewicht:                      12 kg
Max. Einbaubreite*: 230 mm
Max. Einbautiefe*:   235 mm
Max. Einbauhöhe*:  310 mm
*in die Frontplatte

Die äußeren und somit der Witterung ausgesetzten Gehäuseteile werden aus Edelstahl gefertigt. Zusätzlich erhält das 1mm starke Material eine hochwertige Polyester Pulverbeschichtung, standardmäßig in DB703 – anthrazitgrau, andere RAL Farbe gegen Aufpreis möglich. Tür wird in 2mm Dicke ausgeführt und die innenliegenden Stahlteile sind galvanisch verzinkt. Die herausnehmbare Montageplatte ist aus einem bandverzinktem Stahlblech gefertigt und bietet Platz für elektrische Einbauten. Revisionstür auf der Rückseite mit einem Schloss ausgestattet, gewährleistet optimalen Zugang. Die Aluminiumfrontplatte wird standardmäßig in RAL 9006 - weißaluminium beschichtet. Im Design sind die Bediensäulen an die INTESIK Schranken angelehnt. Seitliche Tür rechts oder links anstatt Tür auf der Rückseite gegen Aufpreis möglich.

Fabrikat:                       INTESIK

Austausch Frontplatte Bediensäule
Austausch der Standardfrontplatte der Bediensäule gegen eine Frontplatte mit Sprechstellenlochbild bei Einsatz der Sprechstelle I-RWL

Sprechstelle I-RWL
für max. 2 Rufziele

Sprechstelle zum Einbau in Einfahrt- und Ausfahrtkontrollgeräte bzw. Bediensäulen

Technische Daten:
Spannungsversorgung:                        über BUS
Schaltausgänge (potenzialfrei):        2
Schalteingänge:                                     2  
Anzahl Drähte:                                       3-Draht
Stromaufnahme, in Ruhe:                   7,7 mA
Stromaufnahme, maximal:                 40 mA
Einbaugehäuse HxBxT:                        79x112x34 mm
Länge Mikrofonkabel:                          250 mm
zulässige Umgebungstemperatur: -20 bis +50 °C

Verwendung als Einbau-Türlautsprecher
Sprachübertragung: Freisprechen (Standard), Wechselsprechen (aktivierbar)
Dieser Einbau-Lautsprecher wurde speziell für die Montage hinter Frontblenden entwickelt. Lautstärke Sprachausgabe und die Lautstärke des Quittungstons sind einstellbar.

Steuermodul I-RWL
Zur Einbindung von Sprechstellen in das Telefonnetz

Technische Daten:
Eingangsspannung:                 230 V ± 10 %, 50 -60 Hz
Eingangsnennstrom:               0,35A
Gehäuse:                                    Reiheneinbaugehäuse 6 TE für Hutschiene DIN EN 60715 TH35     
Gewicht:                                      800g
Zul. Umgebungstemperatur: 0 °C bis 40 °C
Schutzklasse:                             II
Externe Netzsicherung:          16 A (empfohlen)

Zur Einbindung von Sprechstellen in das Telefonnetz. Durch Betätigung der Ruftaste wird über eine individuell programmierte Rufnummer ein Sprechkontakt, z.B. zur Fernöffnung, hergestellt. Eine analoge, durchwahlfähige Nebenstelle ist bauseits zu stellen.

I-RWL Interface
Interface für die Anbindung von Außen- und Innenstationen an TK-Anlagen über analogen Port

Technische Daten:
Technologie:                                 BUS                                                       
Anzahl Drähte:                            3-Draht notwendig
Versorgungsspannung:             26 V                                           
Eingangsstrom, maximal:         50mA                                       
Reiheneinbaugehäuse HxBxT: 90x105x70mm                              
Montageart:                                  Hutschienenmontage
Gehäuseform:                               Reiheneinbaugehäuse
Rufnummernspeicher:                mit max. 16-stelliger Rufnummer
LED-Anzeige:                                für Betriebsmodi/Übertragungsstatus
Anschluss:                                     über Standard-Telefonan-schluss                          

Eine Schrankenanlage mit einer Telefonanlage zu verbinden, ermöglicht Besuchern mit einem Druck auf die Klingeltaste nicht nur ein Gespräch mit Innenstationen, sondern auch mit Festnetz- oder Mobiltelefonen außerhalb der Anlage. Ebenso können Nutzer verschiedene Schaltfunktionen über Festnetz- oder Mobiltelefone auslösen, wie z.B. die Schranke öffnen, Poller absenken usw.. Mit einer Tag-/Nachtumschaltung kann die an einer Klingeltaste gerufene Telefonnummer variiert werden. So ist beispielsweise eine Umleitung möglich. Nach Betätigung der Ruftaste wird eine individuell programmierte Rufnummer angewählt. Nach Verbindungsaufbau ist ein Sprachkontakt vorhanden, dadurch wird die Fernöffnung der Schranke möglich. Eine analoge, durchwahlfähige Nebenstelle ist bauseits zu stellen.

Netzteil 12V
85-264 VAC

Technische Daten:
Typ:                                             Getaktet
Anzahl Ausgänge:                   1
Gewicht:                                    510 g
Ausgangsspannung (nom.): 12 V/DC 
Kategorie:                                 Hutschienen-Netzteil (DIN-Rail)
Ausgangsstrom (max.):          6.3 A
Ausgangsstrom (Details):      6.3 A
Eingangsspannung (min.):    90 V/AC
Eingangsspannung (max.):   264 V/AC
Anzahl Eingänge:                     1

Einphasiges primär getaktetes Schaltnetzteil für die Hutschienenmontage im SLIM-Metallgehäuse, Eingangsspannung: 88-264VAC, Spitzenlastfunktion 150%, direkt auf die DIN-Schiene montierbar, geschlossene Bauform, berührgeschützte Schraubanschlüsse, Universaleingang, Überlastschutz durch Strombegrenzung, Abschalten nach 3s, geschützt gegen Kurzschluss, Überlast, Überspannung, LED-Anzeige für DC OK, Spitzenlastfunktion.

Zutrittskontrolle IZK 1-SA
Standalone Zutrittskontrolle mit Mifare RFID 13,56 MHz Modul

Technische Daten:
Gehäusebreite:                     80mm
Gehäusehöhe:                       80mm
Gehäusetiefe:                       18mm          
Leseabstand:                         bis zu 60mm*
Spannung AC/DC:                8-12V
Stromaufnahme bei 12V:   30mA
1 Relaisausgang NO max.: 1A/24V
Schutzart:                               IP65     
Lesefrequenz:                       13,56 MHz
*abhängig von Transpondertyp und Umgebung

Unterstützte Transponder: 13,56 MHz MIFARE 1K und 4K
Die weit verbreitete Mifare Technologie bietet eine extrem hohe Sicherheit. Die vergossene und äußerst kompakte Ausführung ist für den Außeneinsatz konzipiert. Es handelt sich um eine Standalone Zutrittskontrolle, also ist keine Netzwerkanbindung o.ä. erforderlich. Das Gerät arbeitet vollständig autark. Durch die vergossene Ausführung ist eine Manipulation der Elektronik ausgeschlossen und über die Tastatur eine äußerst simple und schnelle Berechtigung oder Sperrung der Karten möglich. Masterkarten o.ä. sind nicht erforderlich. Bei der Zulassung bzw. Sperrung von Karten ist die betroffene Karte selbst dafür nicht erforderlich. So ist auch die Sperrung bei Verlust ohne weiteres möglich.
Die IZK 1-SA kann bis zu 9.999 Benutzer verwalten.

Plastikkarte RFID-M

Maße L x B x T (+/-0,04): 86 x 54 x 0,8 mm
Arbeitsfrequenz:               13,56 MHz
Chip:                                     Mifare

Leseentfernung: Bis zu 100mm (abhängig von der Antennen-Geometrie)
EEPROM: 1Kbyte, organisiert in 16 Sektoren mit 4 Blocks
Datenspeicherzeit: 10 Jahre
Lebensdauer "Schreiben": 100.000 Zyklen
Thermotransferdruck, fortlaufende Nummerierung, individuelles Layout möglich, Kartenblöcke mit gleichem Druck und gleicher Kodierung erweiterbar, auch bei Seriendruck- und Serienkodierung.
- 1-seitig schwarz bedruckt
- Nummerierung: ???? bis ????
Mindestbestellmenge: 10 Karten

Alternative zu Plastikkarten:

Schlüsselanhänger Mifare 1K

Technische Daten:
Maße: 43,3 x 34,5 mm
Chip:   Mifare

Kontaktloser Schlüsseltransponder zur Verwendung in Zutrittskontrollsystemen. Vollkunststoffelement mit eingelagertem Chip und Antenne, Tropfenform als Schlüsselanhänger.

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Anwendungsbeispiel I-SA3

Anwendnungsbeispiel I-SA3

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Die Einfahrt erfolgt kontrolliert über z.B. Zutrittskontrolle, Sprechanlage o.ä. und die Ausfahrt erfolgt frei über Induktionsschleife.

Das Öffnen der Einfahrtschranke erfolgt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden.
Für fremde Parkplatznutzer erfolgt das Öffnen der Ausfahrtschranke alternativ zum Leser z.B. über eine zusätzlich in der Bediensäule verbaute Sprechanlage. Der Besucher kann über die Sprechanlage Kontakt zu einem Pförtner, Rezeption, Sekretariat o.ä. aufnehmen und von dort wird per Tastendruck die Schranke geöffnet. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Die Ausfahrtschranke öffnet automatisch beim Befahren der „Einfahrt öffnen“-Induktionsschleife. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Einfahrtschranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

Ausschreibungstexte erhalten Sie auf Anfrage. Bitte kontaktieren Sie uns - Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Anwendungsbeispiel I-SA4

Anwendnungsbeispiel I-SA4

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Die Einfahrt erfolgt automatisch (unkontrolliert) über Induktionsschleife und die Ausfahrt kontrolliert (Zutrittskontrolle, Münzprüfer).

Die Einfahrtschranke öffnet automatisch beim Befahren der „Einfahrt öffnen“-Induktionsschleife. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Einfahrtschranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Das Öffnen der Ausfahrtschranke erfolgt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden.
Für fremde Parkplatznutzer erfolgt das Öffnen der Ausfahrtschranke alternativ zum Leser über einen zusätzlich in der Bediensäule verbauten, elektronischen Münzprüfer. Die Freigabe erfolgt in diesem Fall durch Einwerfen einer Wertmünze, die dem Nutzer zuvor ausgehändigt wurde oder durch den Einwurf eines festzulegenden Münzgeld-Betrages.
Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
An der Einfahrt dient eine an eine Differenzzählung gekoppelte Ampel mit „Frei“ (grün) bzw. „Besetzt“ (rot) Anzeige zur Signalisierung, ob noch Parkplätze frei sind oder alle Plätze belegt sind.

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Anwendungsbeispiel I-SA5

Anwendnungsbeispiel I-SA5

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Einfahrt und Ausfahrt erfolgen jeweils kontrolliert über eine Zutrittskontrolle.

Das Öffnen der Einfahrt- und der Ausfahrtschranke erfolgt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA6

Anwendnungsbeispiel I-SA6

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit zwei sich gegenüberstehenden Schranken mit Behang (Unterlaufsperre), die synchron öffnen und schließen. Es handelt sich um eine reine Einfahrt, die kontrolliert über eine Bediensäule und Bedienpult geöffnet wird.

Für breitere Zufahrten ermöglichen die zwei sich gegenüberstehenden Schranken eine max. Sperrbreite von ca. 12,20m. Besucher können sich über die Sprechanlage anmelden und die Schranke kann für diese dann über die Sprechanlage oder vom Pförtner über ein Bedienpult geöffnet werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

 

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Anwendungsbeispiel I-SA7

Anwendnungsbeispiel I-SA7

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke und freier Einfahrt über Induktionsschleife sowie kontrollierter Ausfahrt (Münzprüfer).

Zu festgelegten Zeiten öffnet die Schranke bei Einfahrt automatisch über die „Einfahrt öffnen“-Induktionsschleife und schließt nach Durchfahrt des Fahrzeugs nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Das Öffnen der Schranke zur Ausfahrt erfolgt von berechtigten Nutzer per Mobiltelefon über ein GSM-Modul.
Für fremde Parkplatznutzer erfolgt das Öffnen der Schranke zur Ausfahrt über einen in der Bediensäule verbauten, mechanischen Münzprüfer. Die Freigabe erfolgt in diesem Fall durch Einwerfen einer Wertmünze, die dem Nutzer zuvor ausgehändigt wurde. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Über eine Wochenzeitschaltuhr kann die „Einfahrt öffnen“-Induktionsschleife z.B. außerhalb der Geschäftszeiten deaktiviert werden. Dann können nur noch berechtigte Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) über das GSM-Modul die Schranke öffnen und den Parkplatz nutzen.

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Anwendungsbeispiel I-SA8

Anwendnungsbeispiel I-SA8

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke, die über eine Zeitschaltuhr zu festgelegten Zeiten geöffnet oder geschlossen wird.

Über eine in der Schranke verbaute Zeitschaltuhr kann die Schranke zu festgelegten Zeiten geöffnet und auch geschlossen werden. Die Schranke kann so z.B. an einem Kundenparkplatz morgens öffnen, dann tagsüber offen stehen und abends nach Geschäftsschluss automatisch schließen. Zur Vorwarnung beim automatischen Schließen dient eine Blinkleuchte. Zur Absicherung dienen Induktionsschleifen.
Im geschlossenen Zustand kann die Schranke durch berechtigte Nutzer über einen Schlüsseltaster geöffnet werden und schließt dann nach Durchfahrt eines Fahrzeugs wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA9

Anwendnungsbeispiel I-SA9

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Die Einfahrt erfolgt kontrolliert über einen Weitbereichsleser und die Ausfahrt automatisch über Induktionsschleife.

Die Einfahrtschranke öffnet für berechtigte Nutzer automatisch, sobald die an der Windschutzscheibe des Fahrzeugs befestigte UHF-Karte durch den Weitbereichsleser erkannt wird. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Die Ausfahrtschranke öffnet automatisch beim Befahren der innen gelegenen Induktionsschleife und schließt nach Durchfahrt ebenfalls wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA10

Anwendnungsbeispiel I-SA10

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Einfahrt und Ausfahrt erfolgen jeweils kontrolliert über eine Zutrittskontrolle und Sprechanlage.

Das Öffnen der Einfahrt- und der Ausfahrtschranke erfolgt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Fremde Parkplatznutzer/Besucher können sich über eine zusätzlich installierte Sprechanlage anmelden und Ein – bzw. Ausfahrtschranke können für diese dann über die Sprechanlage geöffnet werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA11

Anwendnungsbeispiel I-SA11

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke und kontrollierter Einfahrt (Pincodetastatur) und freier Ausfahrt über Induktionsschleife.

Die Schranke wird zur Einfahrt vom berechtigten Nutzer an der Bediensäule über Eingabe des Pincodes geöffnet. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Bei Ausfahrt öffnet die Schranke automatisch beim Befahren der innen gelegenen Induktionsschleife und schließt nach Durchfahrt ebenfalls wieder automatisch.

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