Schrankenanlagen

Die INTESIK Anwendungsbeispiele in der Rubrik "Automatikschranken" stellen häufig realisierte Installationsbeispiele von automatischen Schrankenanlagen dar. Bei der Planung und Ausschreibung von Schrankenanlagen können diese für Architekten, Planer, Wiederverkäufer ebenso interessant sein wie für den Betreiber der Schrankenanlage selbst. Selbstverständlich können hier nicht sämtliche denkbaren Möglichkeiten und verschiedenen Anforderungen unserer Kunden abgebildet werden. Es gehört zu unserem Tagesgeschäft, eine Individualplanung und -beratung vorzunehmen. Ausschreibungstexte zu den hier abgebildeten oder auch individuell geplanten Systemlösungen können direkt bei uns eingeholt werden. Unsere Vertriebstechniker sind Planern, Architekten, ausschreibenden Stellen gerne bei der Planung, den benötigten Ausschreibungstexten und Leistungsverzeichnissen zu den Schranken behilflich. Planungsbüros, Landschaftsgärtner- Betriebe sind ebenso wie Landschaftsplaner oder Ingenieurbüros herzlich eingeladen, sich ein Bild von den Standardlösungen zu Schrankensystemen zu machen oder selbstverständlich auch dazu, von INTESIK eine passgenaue und sichere Systemlösung ausarbeiten zu lassen.

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Anwendungsbeispiel I-SA1

Anwendnungsbeispiel I-SA1

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke und kontrollierter Ein- und Ausfahrt (Funk).

Die Schranke wird bei Ein- bzw. Ausfahrt per Funkhandsender geöffnet.
Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

Ausschreibungstexte erhalten Sie auf Anfrage. Bitte kontaktieren Sie uns - Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Anwendungsbeispiel I-SA2

Anwendnungsbeispiel I-SA2

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke und kontrollierter Einfahrt (Zutrittskontrolle, Sprechanlage) und freier Ausfahrt über Induktionsschleife.

Die Schranke wird zur Einfahrt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger geöffnet. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden.
Fremde Parkplatznutzer/Besucher können sich über die Sprechanlage anmelden und die Schranke kann für diese dann über die Sprechanlage geöffnet werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Bei Ausfahrt öffnet die Schranke automatisch beim Befahren der innen gelegenen Induktionsschleife und schließt nach Durchfahrt ebenfalls wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA3

Anwendnungsbeispiel I-SA3

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Die Einfahrt erfolgt automatisch (unkontrolliert) über Induktionsschleife und die Ausfahrt kontrolliert (Zutrittskontrolle, Münzprüfer).

Die Einfahrtschranke öffnet automatisch beim Befahren der „Einfahrt öffnen“-Induktionsschleife. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Einfahrtschranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Das Öffnen der Ausfahrtschranke erfolgt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden.
Für fremde Parkplatznutzer erfolgt das Öffnen der Ausfahrtschranke alternativ zum Leser über einen zusätzlich in der Bediensäule verbauten, elektronischen Münzprüfer. Die Freigabe erfolgt in diesem Fall durch Einwerfen einer Wertmünze, die dem Nutzer zuvor ausgehändigt wurde oder durch den Einwurf eines festzulegenden Münzgeld-Betrages.
Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
An der Einfahrt dient eine an eine Differenzzählung gekoppelte Ampel mit „Frei“ (grün) bzw. „Besetzt“ (rot) Anzeige zur Signalisierung, ob noch Parkplätze frei sind oder alle Plätze belegt sind.

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Anwendungsbeispiel I-SA4

Anwendnungsbeispiel I-SA4

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Einfahrt und Ausfahrt erfolgen jeweils kontrolliert über eine Zutrittskontrolle.

Das Öffnen der Einfahrt- und der Ausfahrtschranke erfolgt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA5

Anwendnungsbeispiel I-SA5

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit zwei sich gegenüberstehenden Schranken mit Behang (Unterlaufsperre), die synchron öffnen und schließen. Es handelt sich um eine reine Einfahrt, die kontrolliert über eine Bediensäule und Bedienpult geöffnet wird.

Für breitere Zufahrten ermöglichen die zwei sich gegenüberstehenden Schranken eine max. Sperrbreite von ca. 12,20m. Besucher können sich über die Sprechanlage anmelden und die Schranke kann für diese dann über die Sprechanlage oder vom Pförtner über ein Bedienpult geöffnet werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA6

Anwendnungsbeispiel I-SA6

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke und freier Einfahrt über Induktionsschleife sowie kontrollierter Ausfahrt (Münzprüfer).

Zu festgelegten Zeiten öffnet die Schranke bei Einfahrt automatisch über die „Einfahrt öffnen“-Induktionsschleife und schließt nach Durchfahrt des Fahrzeugs nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Das Öffnen der Schranke zur Ausfahrt erfolgt von berechtigten Nutzer per Mobiltelefon über ein GSM-Modul.
Für fremde Parkplatznutzer erfolgt das Öffnen der Schranke zur Ausfahrt über einen in der Bediensäule verbauten, mechanischen Münzprüfer. Die Freigabe erfolgt in diesem Fall durch Einwerfen einer Wertmünze, die dem Nutzer zuvor ausgehändigt wurde. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Über eine Wochenzeitschaltuhr kann die „Einfahrt öffnen“-Induktionsschleife z.B. außerhalb der Geschäftszeiten deaktiviert werden. Dann können nur noch berechtigte Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) über das GSM-Modul die Schranke öffnen und den Parkplatz nutzen.

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Anwendungsbeispiel I-SA7

Anwendnungsbeispiel I-SA7

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke, die über eine Zeitschaltuhr zu festgelegten Zeiten geöffnet oder geschlossen wird.

Über eine in der Schranke verbaute Zeitschaltuhr kann die Schranke zu festgelegten Zeiten geöffnet und auch geschlossen werden. Die Schranke kann so z.B. an einem Kundenparkplatz morgens öffnen, dann tagsüber offen stehen und abends nach Geschäftsschluss automatisch schließen. Zur Vorwarnung beim automatischen Schließen dient eine Blinkleuchte. Zur Absicherung dienen Induktionsschleifen.
Im geschlossenen Zustand kann die Schranke durch berechtigte Nutzer über einen Schlüsseltaster geöffnet werden und schließt dann nach Durchfahrt eines Fahrzeugs wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA8

Anwendnungsbeispiel I-SA8

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Die Einfahrt erfolgt kontrolliert über einen Weitbereichsleser und die Ausfahrt automatisch über Induktionsschleife.

Die Einfahrtschranke öffnet für berechtigte Nutzer automatisch, sobald die an der Windschutzscheibe des Fahrzeugs befestigte UHF-Karte durch den Weitbereichsleser erkannt wird. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Die Ausfahrtschranke öffnet automatisch beim Befahren der innen gelegenen Induktionsschleife und schließt nach Durchfahrt ebenfalls wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA9

Anwendnungsbeispiel I-SA9

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit baulich getrennter Ein- und Ausfahrt und zwei Schranken. Einfahrt und Ausfahrt erfolgen jeweils kontrolliert über eine Zutrittskontrolle und Sprechanlage.

Das Öffnen der Einfahrt- und der Ausfahrtschranke erfolgt vom berechtigten Nutzer (Mitarbeiter/Dauerparker) an der Bediensäule über einen berührungslosen Zutrittskontrollleser (RFID) per Karte oder kodiertem Anhänger. Da es sich um einen berührungslosen Leser handelt, ist kein Einstecken der Karte notwendig. Das Ausweismedium muss nur vor den Leser gehalten werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Fremde Parkplatznutzer/Besucher können sich über eine zusätzlich installierte Sprechanlage anmelden und Ein – bzw. Ausfahrtschranke können für diese dann über die Sprechanlage geöffnet werden. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.

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Anwendungsbeispiel I-SA10

Anwendnungsbeispiel I-SA10

Das Beispiel beschreibt eine Schrankenanlage mit einer Schranke und kontrollierter Einfahrt (Pincodetastatur) und freier Ausfahrt über Induktionsschleife.

Die Schranke wird zur Einfahrt vom berechtigten Nutzer an der Bediensäule über Eingabe des Pincodes geöffnet. Nach Durchfahrt des Fahrzeugs schließt die Schranke nach Verlassen der Induktionsschleife wieder automatisch.
Bei Ausfahrt öffnet die Schranke automatisch beim Befahren der innen gelegenen Induktionsschleife und schließt nach Durchfahrt ebenfalls wieder automatisch.

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